Mission Anti-Motte mit Perla Natura

Ich muss erstmal etwas ausholen. Wird also länger ;-)
Schon in einigen Blogs habe ich Posts über Kleidermotten gelesen und mir sich auch schon mal die Produkte von Perla Natura aufgefallen. Aber mehr auch nicht, denn wo keine Motten, da auch kein Bedarf. Die ein oder andere Motte flog durchs Zimmer, angelockt durch Licht, gejagt von den Katzen. Irgendwann habe ich eine Mottenfalle besorgt, weil immer noch dann und wann eine rumflatterte und damit habe ich dann einige weitere um ihr Leben gebracht.

Nichts ahnend, dass Brüder und Schwester der Opfer sich sicher schon da und dort in schummerigen Ecken eifrig um die Familienplanung kümmerten. Taten sie aber. Eine Mottenplage hatten wir nie, aber es schwirrte immer mal eine herum. Irgendwann hat es mich dann aber doch gesorgt. Weniger um die Wollvorräte, denn die waren immer in Zipperbeuteln, aber man besitzt ja auch noch Kleidung, Decken, Schuhe und so. Und als der Lieblingsmensch seine alte Hausjacke aus Wolltweed aus der Übersommerungskiste nahm, waren dort üble Löcher drin… Mehr als ärgerlich. Was wir konnten, wurde schon mal entsorgt, alles gereinigt und kontrolliert.

Motten fliegen nicht mehr umher, die Fallen bleiben im Moment leer. Vielleicht sind sie vernichtet, vielleicht auch nicht. Denn Motten schlüpfen bei sinkenden Temperaturen nicht. Ihre Eier aber überleben problemlos zwei Jahre. Wenig schöne Aussichten, wenn man sich das mal vorstellt. Wohlmöglich muss dann im nächsten Sommer eine weitere Jacke daran glauben. Oder doch meine Wolle. Und vor allem ist mir beim Aufräumen eine lebende Mottenlarve begegnet, echt unschön!

Also höchste Zeit, etwas zu tun. Leider steht man recht ratlos in der Gegend. Lavendelsäckchen, Klebefallen, alles luftdicht verpacken, gut schließende Schränke, das fällt einem sofart ein. Es mangelt bei uns vor allem an den Schränken. Unsere Kleidung befindet sich zwar zum Teil in welchen, ein Großteil hängt aber auch auf Garderobenstangen frei im Raum. Da hilft so ein Lavendelsack oder Zedernholzanhänger nur bedingt und probiert habe ich das schon. Und gar nicht ins Haus kommt mir Chemie, denn die beiden Mietzekater und wir stehen da ganz und gar nicht drauf. Nach einem ganz netten Kontakt und kompetenten Antworten auf meine Fragen habe ich von der Firma Perla Natura freundlicherweise eine Reihe von biologischen Produkten bekommen, die vorrangig erstmal zur Vor- und Nachsorge bei Mottenbefall dienen.

Perla Natura 01

Optisch schon mal sehr gelungen, finde ich. Okay, das ist nicht das Ausschlaggebende, schon klar. Neben einer Klebefalle in einer faltbaren Schrankbox habe ich zwei Duftschachteln für den Schrank bekommen, eine mit Lavendelblüten, die andere mit Zedernholzspänen. Beide riechen sehr gut. Für mich, hoffentlich weniger für Motten. Dazu gab es ein Spray zur Möbelpflege für Holz und ein Textilschutzspray mit Neemöl. Das Textilschutzspray interessiert mich hierbei ganz besonders. es erscheint mir auch sinnig im Kampf gegen das Viechzeug. Neemöl riecht zudem sehr gut. Für mich war und ist vor allem von Vorteil, dass dieses Spray im Gegensatz zu anderen Produkten rein ist und kein Teebaumöl oder ähnliches enthält, welches den Katzen schaden könnte oder gar mehr. Damit habe ich kleine Stoffstücke besprüht und diese in meine verstauten Kleiderkisten gelegt. Das ist schon mal ein guter Anfang und wirklich sehr angenehm im Geruch. Als nächsten Schritt werde ich die Möbel im Schlafzimmer mit der Möbelpflege verwöhnen. Es besteht aus Lavandinöl und Carnaubawachs. Carnaubawachs kennt und schätzt der Lieblingsmensch als gelernter Tischler. Und Lavendinöl, also Lavendel, ist immer gut. Diese Mixtur soll Kleidermotten davon abhalten, überhaupt erst Schränke aufzusuchen.

Alles in allem bin ich erfreut über die Produkte, es ist alles auf rein biologischer Basis und verträglich für Umwelt, Tier und Mensch. Ausgenommen hoffentlich die Motten, die den Geruch nicht mögen. Ich werde es testen und Euch berichten. Vermutlich dauert es eine Weile und ich überlege auch noch, den Motten den Krieg gleich auf ganzer Linie zu erklären und mit die hochnützlichen Schlupfwespen zu bestellen, die als natürliche Feinde Motteneier aufspüren und fressen. Leider ist das nicht ganz günstig, aber die Schwester des Lieblingsmenschen hat damit nach lagem Testen verschiedenster Drogeriemarktprodukte sehr gute Erfolge erzielt, nachdem sich ihr geliebter Wollteppich in eine Mottenmassenunterkunft verwandelt hatte.

Ich teste jetzt erstmal in Ruhe und berichte später über meine Ergebnisse!

anyusha-bis bald

Dies ist ein Post, für den mir die Firma Perla Natura ihre Produkte zur Vor- und Nachsorge bei M0ttenbefall zur Verfügung gestellt hat – Meine Meinung ist und bleibt davon unabhängig!

Der Frühling kann kommen | dies & das am Mittwoch

kueche

Nachdem ich mit keinen neuen oder vollendeten Strickerfolgen aufwarten kann – ich scheine noch langsamer als sonst zu stricken – gibt es heute einfach mal etwas vom Rest, den ich berichten kann.
Seit Montag läuft der Countdown vor der nächsten großen „Null“ in meinem Leben. Kein ganzes Jahr mehr. Etwas, worüber ich in der letzten Zeit doch dann und wann mal nachgedacht habe. Vor allem, wo bloß all die Zeit geblieben ist. Hinter mir, ist schon klar… ;-) Trotzdem schaut man an solch persönlichen Meilensteinen zurück und alles in allem kann ich sagen: Es ist alles gut so, wie es ist. Ich habe noch viele Träume und Ideen und bin gespannt, was noch alles passiert, mit dem ich sowieso nicht rechne.

Zum Beispiel habe ich nie damit gerechnet, je zu Nähen und nun steht da eine Maschine in meinem Zimmer. Viel kann ich noch nicht, aber es macht mir viel Freude. Und es geht deutlich schneller als Stricken! :-) Nun studiere ich neben Strickblogs auch schon das ein oder andere Nähblog und versuche mich an kleinen Dingen wie Leseknochen und Einkaufsbeuteln. Ich mag die tollen, bunten Baumwollstoffe und wie schön sie kombiniert werden können und möchte noch einiges lernen. Ich bleibe auf jeden Fall dran!

Stricktechnisch gibt es nicht viel zu berichten. Ich habe zur Zeit nur zwei unvollendete Projekte. Erstmal ein Paar Muster-Socken, die sind aber inzwischen so gut wie fertig. Leider musste ich sie ein paarmal ribbeln, denn quatschen und gleichzeitig Muster stricken schaffe ich irgendwie nicht so lässig. Immerhin werde ich durch die Versuche eines nie mehr vergessen: das Gundelmuster. Mein anderes angefangenes Projekt ist eine Strickjacke. Mit meiner absoluten Traumwolle Worsted von Malabigo. Nur leider fehlt es mir zur Zeit an Durchhaltevermögen für ein so großes Projekt und mir ist auch nach dünnerem Garn zumute. Was so ein bisschen Sonne ausmacht! Irgendwann werde ich sie aber vollenden, der nächste Winter kommt bestimmt. Aber erstmal freue ich mich auf mehr Sonne, Licht und den Frühling.

In der Wohnung ist der Frühjahrsputz gemacht, das tat sogar echt gut. Nicht nur ordentlich ist es jetzt, auch habe ich endlich eine einfache Lösung für die von vielen Vormietern ruinierten Fliesen hinter dem Kochfeld gefunden. Beim Kaffeeröster gab es ganz wunderbare, selbstklebende und magnetische Kreidetafel-Folien. Gesprungene Fliesen adé, hello sunshine! Nun kann der Frühling kommen.

Dazu mache ich mir auch schon Gedanken, also nicht zur Jahreszeit sondern eher über das, was ich dieses Jahr auf den Balkon pflanzen möchte. Klettern muss es und dicht wachsen, denn es muss ein Sichtschutz her. Unseren bisher tollen und fast ungehinderten Ausblick auf den alten Ortskern samt Kirchplatz wird es nicht mehr lange so geben. Das Nachbarhaus wird abgerissen und neu gebaut. Also erwartet uns über den Frühling und Sommer viel Dreck, Lärm und irgendwann auch neue Nachbarn, die wir dann wohl im Blickfeld haben werden, wenn auch ein gutes Stückchen entfernt. Schade eigentlich, es war bisher ein kleines Paradies bei uns auf der Dachterrasse. Kaum einsehbar dazu. Nun muss ich wohl mal schauen, was Kletterpflanzen so alles können.

Und wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr den Winter auch so satt und freut Euch auf den Frühling?

anyusha

100 Tage autofrei

Mini Clubman

100 Tage, genau genommen 107 Tage sind es heute. 107 Tage ohne Auto, denn das haben wir Ende Juli recht kurzfristig verkauft und ein Neues ist auch erstmal nicht geplant.

Zugegeben, ganz freiwillig war der Autoverkauf nicht. Nach zwei Jahren mit dem schönen blau-schwarzen Mini Clubman konnten wir nicht anders Bilanz ziehen, als dass der Wagen viel zu teuer war für den (nur kurzen) Weg zur Arbeit und mal ein wenig einkaufen oder Leute besuchen am Wochenende, die zudem noch alle in der Nähe wohnen. Dafür stand er dann täglich etwa 23 Stunden herum, auf dem Firmenparkplatz oder in der zusätzlich gemieteten Tiefgarage. Reparaturen taten ihr Übriges, also stand dann im Sommer fest, das Auto kommt in neue Hände, solange er noch einen anständigen Wert hat und wir schauen, wie wir das Leben erstmal ohne fahrbaren Untersatz geregelt bekommen.

Erstaunlich gut, das ist mein Eindruck nach den ersten Monaten. In unserem Bielefelder Stadtteil ist man sehr gut versorgt, auch was öffentliche Verkehrsmittel angeht. Keinen Kilometer Fußweg zur Stadtbahn, mit der man nur 10 Minuten in die Innenstadt braucht und die im 10 Minuten-Takt fährt. Und Bushaltestellen, zu denen man nur eine Straße überqueren muss. Supermärkte, Ärzte, Apotheken, Post, Banken… alles im wahrsten Sinne des Wortes um die Ecke, zudem samstags noch einen wunderbaren Wochenmarkt direkt vor der Tür. Auch der lokale Car-Sharing-Anbieter hat zwei Autos bei uns um die Ecke stehen, da haben wir uns angemeldet und dadurch die Möglichkeit, bei Bedarf einen Wagen stundenweise auszuleihen, was wir aber nicht allzu oft nutzen. Es sei denn, die Katzenstreu ist alle oder wir kaufen größere Mengen Getränke.

Zur Arbeit und zurück kommen wir beide problemlos mit Stadtbahn und Bus und brauchen auch meist nicht länger als mit dem Auto durch die ewigen, stressigen Innenstadtstaus. Entspannter und stressfreier ist es auch, nur das Quatschen am Morgen fehlt mir, da wir im Moment unterschiedliche Linien in unterschiedliche Richtungen fahren müssen. Abgesehen von den Arbeitswegen mussten wir uns auf mehr Zeit unterwegs einstellen, denn nicht immer klappen die Anschlüsse so, wie man sie gerne hätte. Die Umstellung auf feste Abfahrzeiten war gerade morgens erstmal etwas gewöhnungsbedürftig und so manches Mal sah man die Bahn oder den Bus grad noch von hinten…

Das restliche Leben ohne Auto und die anstehenden Besorgungen für den täglichen Bedarf funktionieren gut, viel bewusster und überlegter, schließlich kann man nicht mal eben noch da und dort vorbeifahren. Was im Nachhinein betrachtet zwar auch ganz nett, aber auch nie wirklich nötig war. Ist man zu Fuß oder mit Bus und Bahn unterwegs, macht man selten unnötige Wege und optimiert die Besorgungen zur Perfektion. Unser Einkaufsverhalten hat sich auf jeden Fall dadurch verändert, das merkt man auch im Haushaltsportemonnaie. Kaum noch große Verbrauchermärkte, das Meiste geht lokal und vor allem regional – und zwar bestens.

Natürlich ist es nicht immer toll, irgendwo eine halbe oder mehr Stunde rumzustehen und auf Anschluss zu warten oder durch Wind und Regen zu stapfen – der Schnee kommt ja auch noch. Da hilft wirklich nur richtig gute Kleidung. Naja, und Busfahren selbst ist auch nicht immer nur das reine Vergnügen dank einiger Mitmenschen. Aber alles in allem bin ich nicht böse, dass das Auto weg ist. Ich bin eh nie wirklich gerne gefahren. Nun dürfen wir beide ein Glas Wein beim Italiener trinken und kommen trotzdem sicher nach Hause und wir haben unterwegs viel mehr Zeit, miteinander zu reden. Das kann man nämlich ganz prima, wenn man sich nicht permanent auf den Verkehr konzentrieren muss. Und man kann sich sogar gegenüber sitzen und die Landschaft an sich vorbeiziehen lassen. Oder Stricken, im Smartphone rumtippen oder ein bisschen die Augen zu machen – alles, was man im Auto besser lassen sollte.

Ganz klar, in der Stadt ist es wirklich kein Problem ohne Auto! Die Kombination aus Bus und Bahn, kurzen Wegen im Ort und der Möglichkeit, ein Auto stundenweise leihen zu können, ist wirklich eine sehr gute und umweltfreundliche Alternative, bei der wir sicher noch eine Weile bleiben werden.

Freitags-Füller # 278

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  1. Oh Mist, es regnet ja immer noch und ich habe noch immer keinen Regenschirm gekauft.
  2. Wenn mal wieder nichts klappt und der Tag zum Verzweifeln war, dann sage ich mir: Jetzt erstmal ’ne Runde schlafen, morgen sehen wir weiter!
  3. Wollte ich nicht schon seit geraumer Zeit endlich einen großen Frühjahrsputz machen und all meine UFOs vollenden?
  4. Dieses Wochenende ist unser erstes richtig autoloses und wir sind nun mit Bus und Bahn unterwegs.
  5. Die Modesünde des Sommers  war ein zu kurzer Boxy-Pullover mit Bauchfrei-Feeling in leuchtend blau.
  6. Mich mögen die Viecher zum Glück nicht, denn ich habe nie sichtbare Mückenstiche.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das Sofa, die Katzen und Stricken , morgen habe ich wieder viel zu viel geplant und Sonntag möchte ich in Ruhe eine Rezension von einem tollen Kochbuch schreiben !

Der Freitags-Füller von Barbara

Tschüss 2013

Mein erstes Jahr mit diesem Blog geht zu Ende und ich möchte Euch allen mit diesem letzten Post in 2013 danken für eure Besuche, eure Likes und euer Feedback. Für mich war es, auch Dank der überraschenden Werbung für das Blog in der Brigitte, ein erfolgreicheres Jahr, als ich mir das je vorgestellt hatte und ich freue mich sehr darüber, so einen guten Start zu haben. Noch ist nicht alles so, wie es sein sollte. Am Profil fehlt es noch ein wenig, mehr Posts würde ich mir auch wünschen und vor allem auch wieder mehr Lust am Fotografieren. Das ist doch schon mal ein schönes Ziel für das kommende Jahr. Und das ist inzwischen schon fast vor der Tür.

Silvester werden wir ganz ruhig verbringen. Die Katzen bei der Knallerei alleine zu lassen, würde ich niemals wagen. Zum Glück kein Problem, denn Silvester mag ich nicht so sehr. Den Jahreswechsel an sich schon, das Drumherum kann ich mir allerdings gut ersparen. So wird das alte Jahr hoffentlich recht entspannt mit einem großen Topf Chilli con Carne und allerlei Live-Konzerten auf 3Sat ausklingen.

Ich wünsche Euch einen perfekten Rutsch ins Jahr 2014!
Kommt gesund und heile rein und lasst es Euch gut gehen, wie auch immer!
Wir lesen uns :-)

2014

Balkonbilder

Ein paar Eindrücke vom Balkon, der ansonsten noch eine Baustelle ist und nun ein Katzenschutznetz bekommt.

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Die Veilchen blühen fleißig.

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Hemmingway-Minze, Feuerbohne und Marokkanische Minze.

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Eine Staude, dessen Samen ich im Botanischen Garten stibitzt habe.

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Die Klettererdbeere.

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Gurke und Enzian-Salbei.

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Noch zwei Erdbeeren, die hintere soll hängen.

Hallo Tomate

Obwohl draußen noch immer Schnee liegt und für die kommende Nacht -11 Gead bei eisigem Ostwind angesagt sind, tut sich etwas in meinem kleinen Gewächshäuschen. Die ersten Pflanzen sind gekeimt. Von den sechs Tomatensamen sind alle aufgegangen und zudem schon mal drei von den weißen Schmuckkörbchen. Der Rest schlummert wohl noch ein paar Tage und wartet auf besseres Wetter.

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Das würde ich gerne wissen

Warum ich das Foto von diesem Haus poste, an dem ich immer vorbeikomme? Ganz einfach. Ich bin neugierig. Neugierig darauf, wie es in so einem verschachtelten, alten Haus wohl aussehen mag. Wie die Menschen darin leben und wie sie eingerichtet sind. Ob sie Haustiere haben, Bilder an den Wänden oder welche Farben sie um sich haben. Oder welchen Grundriss die Wohnungen haben mögen. Das war schon immer so. Ich versuche, in jedes Haus zu schauen, also natürlich nur mit Abstand durch die Fenster. Gerne, wenn morgens oder abends das Licht an ist. Ein paar Eindrücke erhaschen im Vorbeigehen. Nur warum, das weiß ich nicht. Vermutlich wäre es eine gute Idee, so zu tun, als ob ich eine Wohnung suche und die Besichtigungen als Hobby zu betreiben, um ganz viele fremde Eindrücke zu bekommen. Aber so genau will ich es dann doch nicht wissen. Nicht den Kram in den Ecken oder die Klamottenberge im Schlafzimmer, bitte gar nichts privates. Ich schau dann mal weiter. Von draußen ;-)

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