Mal testen: Magic Loop

Der Magic Loop, die „Wunderschlinge“, begegnet einem strickenden Menschen immer wieder und mich hat die Technik schon länger interessiert. Probiert habe ich es bisher allerdings nie, denn Socken und ein Nadelspiel, das gehört für mich seit meinen frühen Strickanfängen zusammen. Das klappt auch schnell und prima. Und seit ich irgendwann statt 20 cm langen Alunadeln chice 15 cm Karbonnadeln besitze, ist es noch viel besser zu stricken.
Aber: Wer hat schon immer ein passendes Nadelspiel zur Hand? Vor allem für dickere Wolle? Ich leider nicht, und so habe ich mich an den Magic Loop erinnert und ihn heute mal getestet.
Nach zwei Versuchen waren die beiden Hälften nicht mehr verdreht und die ersten Reihen sind genadelt. Ich finde es etwas ungewohnt und im Moment viel langsamer zu stricken. Auch das man die Masche zwischen den Nadeln/Hälften nicht so fest stricken sollte, wie beim Nadelspiel, ist gewöhnungsbedürftig. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt. Mal sehen, ob das irgendwann eine Armstulpe wird.
Habt ihr Erfahrungen mit dem Magic Loop und zieht ihr diese Strickweise dem Stricken mit einem Nadelspiel vor?

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3 Gedanken zu “Mal testen: Magic Loop

  1. Caro schreibt:

    Ich stricke oft mit dem Magic Loop, momentan eine Mütze und das klappt bestens. So kleine Sachen stricke ich allerdings auch lieber mit einem Nadelspiel..

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